Der nächste Termin

Samstag, 7. November 2026 - 17:30 Uhr

Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes

Über den Film

Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.

Wie es zu dem Film kam

Die Idee zu Kein Land für Niemand entstand 2022 aus dem dringenden Bedürfnis der Regisseure Max Ahrens und Maik Lüdemann, den erstarkenden rechtsextremen Tendenzen in Politik und Gesellschaft etwas entgegenzusetzen. Ihre persönlichen Erfahrungen  – darunter eine Mittelmeerrettungsmission und akademische Auseinandersetzungen mit dem Thema Flucht und Migration – führten zu dem Entschluss, einen Film zu schaffen, der aufrüttelt, dokumentiert und zum Handeln bewegt.

Mehr über diesen Film erfahrt ihr auf der Website https://kein-land-fuer-niemand.de, von der auch die obigen Texte entnommen wurden.

Der Dokumentarfilm wurde mehrfach preisgekrönt.

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Freie Plätze: 11